Superwahljahr als Elternvertreter

Kaum hat das neue Jahr 2021 begonnen, beginnt in den vielen Ehrenamtlichen Ausschüssen in Berlin die Frage, wie gehen wir mit der Politik um. Gerade mit dem rechten Flügel der Politik möchten viele nichts zutun haben.

Dennoch darf man auch nicht vernachlässigen das alle Parteien die jetzt im Bundestag sitzen, demokratisch gewählt wurden und nicht aussen vor gelassen werden dürfen. Gerade in diesem Blick, hat man hier die möglichkeit zu lenken wo die Reise hin geht. Es wäre fatal nur aus ideologischen Gründen Parteien auszugrenzen. Dann wären diese nicht besser als jene die sie verachten oder auch beschämend finden. Durch aus mögen wir nicht alles dennoch sollte hier nicht subjektiv entschieden werden. Also wie damit umgehen? Das ist die laute Frage die sich jeder von uns und aber auch den anderen die sich nicht in Auschüssen oder Interessengemeinschaften Engagieren. Die Wahl möglichkeit könnten hier klare und deutliche Wahlprüfsteine sein. Wenn diese dann ausgwertet werden, sollte hier auch ein Faktencheck gemacht werden?

Ja warum nicht! Gerade hier in Berlin, kann man sich wunderbar auch externe hilfe holen. Ob Politikwissenschafter, Korektivredaktion oder die Faktenchecker und noch viele mehr. Genau diese Expertiese sollte man sich unbedingt hinein holen. Somit besteht die möglichkeit auch noch einen äusseren Blick auf die Antworten zu erhalten und geht nicht mit Scheuklappen durch dieses Superwahljahr wo Frau Dr. Merkel nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten möchte. Auch in Berlin wird es einen wechsel an der Spitze des Berliner Senats geben. In den Bezirken besteht nach jetztigen Kenntnissen auch die möglichkeit das sich der politische Wind drehen könnte.

Somit wird dieses weitere Pandemiejahr auch noch zeigen wie Stark die einzzelnen Vertreter wirklich am Volke sind und sich den Ehrenamtlichen Ausschüssen in den 12 Berliner Bezirken stellen wird.

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