Steve Jobs geht….

In Deutschland werden Menschen ohne Ausbildung und oder Studienabbrecher in die Schublade „Versager“ gesteckt. Was aber passiert, wenn solch ein Mensch es schafft, ein Unternehmen an die Weltspitze zu katapultieren?

Er oder Sie wird zum Genie ernannt. Ganz genauso ist es Steve Jobs ergangen, der schon Probleme in der Schule hatte, ein Studienabbrecher, ein Hippie, dessen Eltern sich sorgen machten um seine Zukunft. Doch zugleich hat dieser Mensch die Industrie verändert wie kaum ein anderer Mensch neben Bill Gates. Jobs soll auch gefürchtet gewesen sein so unter anderem, das die Mitarbeiter lieber die Treppen nahmen, anstatt den Fahrstuhl, weil Sie Angst hatten, am nächsten Tag keinen Job mehr zu haben und das alles sicherlich auch deswegen, weil Steve Jobs es nicht gefallen hat, was bei Apple gemacht wurde. So beschrieb man ihn als arroganten Geizhals und Tyrannen, der jeden feuerte, der nicht loyal zu ihm stand.
Er war der Visionär des Unternehmens er schien eine Revolution mit dem IPod , IPhone sowie dem neuem IPad ausgelöst hat, das, was Steve Jobs lediglich gemacht hat, ist alte Dinge, die es schon gab, mit neuer Software zu verbinden und Perfekt zu machen zumindest in seinen Augen, so schmückte er sich gerne auch mit Fremden Federn. Es ist auch das Bild, das vor allem in vergangenen Jahren die Marke Apple ausmachte und auch mit dem enormen Erfolg wusste, wie er damit umzugehen hat. Er ist ein begnadeter Verkäufer er konnte und kann Menschen von seinen Produkten und Ideen überzeugen.
So war es auch nicht anders zu erwarten, dass die Börsianer darauf reagierten und der Kurs der Apple Aktie um bis zu 5% Punkte nach gab.

Im allem kann man dennoch sagen, dass er sich nicht die Taschen vollgemacht hat wie sein Nachfolger … Darüber aber eventuell später mal mehr.

 

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