Start von Windows 7

Windows 7 das neue Betriebssystem von Microsoft, verspricht das es handlicher und besser läuft als jemals zuvor. Aber hält es auch was es verspricht, ich habe es getestet.

Zuvor jedoch stand die suche nach einem Angebot aus denn vielfältigen Angeboten der einzelnen Versionen auszusuchen.

Microsoft bietet mal wieder über 9 verschiedene Versionen seines Betriebssystem an. Für viele die sich seit Juli 2009 ein Standrechner bzw. einen Notebook zugelegt hatten war eine kostenlose Upgrade Option verfügbar. Sagte ich kostenlos nein nicht ganz viele Hersteller verlangten noch Gebühren für denn Versand und die Bearbeitung des Upgrade an. Von 14.99 Euro bis hinzu 29.99 Euro und zum Verdruss vieler war nur die Zahlung mit einer Kreditkarte möglich so zum Beispiel bei Asus und Acer.

Auf anfragen ob es möglich sei mit einer anderen Zahlungsoption zu Zahlen kam immer nur wieder ein Standard Satz zurück „Nein es ist leider nicht möglich eine andere Zahlungsoption zu benutzen, bei Asus kam sogar noch die Information das diese erst im Dezember 2009 ausliefern können einen Grund dazu nannte Asus nicht.

Also viel auch für mich die Upgrade Option weg.

Mmhh was jetzt dachte ich mir es blieben somit noch 2 Optionen über. Denn ich wollte Windows 7 Ultimate 64 Bit haben wenn schon denn schon.

Daraus konnte ich nun wählen einmal das Vollpaket mit Support und eine sogenannte SBS oder auch OEM Version zu kaufen ich entschied mich letztes zu nehmen da das Vollpaket mit bis zu 529 Euro zu buche schlagen sollte und die OEM Version etwa 170 Euro kosten sollte.

Sie fragen sich sicherlich ist es legal eine OEM Version zu benutzten ja dies ist es zumindest in Deutschland.

Dann fing die suche schon mal an nach einem Anbieter und diesmal war eBay und Co nicht gerade die günstigste Option denn hier verlangte man zwar im Durchschnitt 149 Euro und teilweise kostenlosen Versand dieser sollte aber nicht versichert sein und wer möchte schon einen Brief wegschicken der nicht versichert ist denn wenn der Brief weg ist ist auch das Geld futsch und für andere Versandarten verlangte man unverschämt bis zu 12,95 Euro.

Daher suchte ich in Berlin per Google und Co nach Geschäften die OEM Versionen Verkaufen dort war die Preisspanne von 149 Euro bei Acom sowie bis zu 229 Euro von kleineren PC Fachgeschäften. Ich entschied mich für Acom da hier der Preis am Günstigsten war und auch dieses Fachgeschäft relativ bekannt ist in Berlin.

Nach kurzer Suche in Berlin Steglitz fand ich denn Laden ab rein und gekauft.

Nachdem ich nun Zu hause angekommen war Pakte ich das sehr kleine Paket aus und da rutschte noch eine zweite DVD aus dem Päckchen eine sogenannte Preinstallations DVD diese sollte Herstellern dafür dienen ein einheitliches Windows 7 vorkonfiguriert auf jeden Rechner schnell zu bespielen.

Anbei hatte ich dann schon mal mein Notebook ausgepackt und die Installation DVD eingelegt nach einem Neustart kam erstmal ganz kurz aber wirklich sehr kurz der Blaue Bildschirm aber danach war nichts wie zuvor wie bei denn anderen Versionen die ich von Microsoft kannte.

So gab es denn Dunkelblauen Bildschirm mit denn schwarzen rändern nicht mehr. Es kam ein Hintergrund mit sanften Farben zuvor das Menü fragte ob ich Vista Upgrade machen möchte ( nein wollte ich nicht da zuvor ein 32 Bit Vista installiert war und ich ja ein neues 64 Bit Windows wollte). Sowie die frage nach einer Neuinstallation. Ich wählte die Neuinstallation.

Anbei war noch die frage nach den Partitionen, hier wählte ich nicht die Option empfohlen sondern Erweitert. Auch hier überraschte mich der Installationsmanager aufgeräumt und Irgendwie bekannt von Verschiedenen Linux Varianten, konnte man sich seine Festplatten schön aufteilen ohne große Probleme.

Nachdem nun auch die Partitionen feststand wählte ich weiter nach etwa 24 Minuten ohne Irgendwelche zwischen fragen zu stellen was mich doch sehr verwunderte da seit der Windows XP ära der Installationsmanager immer wieder wissbegierig eingaben von uns erhalten wollte werkelte die Installation ohne Probleme durch.

Nur am ende stellte es 2 Fragen einmal nach dem Windows Key ( was ja bekanntlich normal ist) sowie der ob das Netzwerk mit der erleichterten Bedienung aktiviert werden solle.

Und mit einmal kam ein Feld mit einem Schlüssel diesen sollte ich mit notieren und bei der Einrichtung eines Homenetzwerkes mit anderen Windows 7 Rechner eingeben dann würde sich Windows 7 selbstständig um die Integration ins Netzwerk kümmern. Für Laien ist diese Option sehr hilfreich da viele doch mit der Einrichtung eines Netzwerkes überfordert sind.

Im letzteren schritt Bootete das Notebook neu. Hier sollte noch schnell ein Benutzerkonto angelegt werden, ok schnell gemacht und dann einloggen und go.

Zu meinen größten erstaunen brachte Windows 7 anscheinend proprietäre Treiber für Grafik und Soundkarte sowie die nötigen Netzwerkkarten Treiber gleich mit.

Denn wir alles kennen es neues Windows hieß erstmal Grafikkartentreiber Installieren da normal ja die Grafik mit 800 x 600 Pixel Auflösung Startete. Hier aber wählte Windows 7 gleich die beste mögliche Einstellung also 1366 x 768 Pixel und dies war die höchstmögliche Einstellung für die Grafikkarte. Auch die eingebaute WLAN Karte meldete prompt Netzwerk in der näheren Umgebung und wollte am liebsten gleich Verbinden.

Nachdem ich nun noch alle passenden Treiber manuell nachinstalliert hatte ging es mal an einen kleinen Performance Vergleich.

In erster Linie fiel erstmal auf das die Task-leiste anders war und zum spaß öffnete ich mal massenweise an Ordnern und Fenstern, wo Vista schon längst aufgegeben hätte hat Windows 7 locker noch alles unter Kontrolle.

Es waren so an die 40 Fenster offen und ohne Verzögerungen öffneten sich diese auch, nicht wie bei Vista wo man teilweise noch einige Sekunden warten musste bis sich das Bild neu aufgebaut hatte.

Anbei installierte ich noch World of Warcraft um mal zu testen ob es hier einen merklichen unterschieden kommt. Und ja es ist deutlich zu bemerken denn in diesem Notebook werkelte eine ATI HD 4570 hatte sie sich bei Vista nur unter den minimalen Grafikeinstellungen spielen lassen so konnte Sie hier Ihre volle Leistung entfalten.

Dies kann natürlich auch dem geschuldet sein das es jetzt eine 64 Bit Version ist die jetzt auch denn gesamten Arbeitsspeicher nutzen kann. Aber auch sonst beweist Windows 7 seine stärken unter anderem in einer merklichen längeren Akkulaufzeit so wie jetzt wo ich diesen Artikel gerade erstelle.

Hier lief das Notebook etwa 2 Stunden und unter dem neuen Betriebssystem Windows 7 gute 3 Stunden. Auch im allgemeinen Benchmark Programmen hat sich die Leistung gegen über Vista um 14% gesteigert. Sicherlich könnte es auch ruhig mehr sein aber es ist schon mal ein anfange. Vielleicht kommt ja mit denn nächsten Updates das eine oder andere Verbesserung noch ins Betriebssystem.

Ich hoffe ich konnte Ihnen als Leser dieses Artikels ein wenig weiter helfen zum Thema Windows 7.

In denn nächsten Wochen werde ich vorraussichtlich noch weitere Artikel über Windows 7 veröffentlichen also reinschaun lohnt sich.