Schikane beim Umgangsrecht

In den vergangenen Tagen habe ich hier ja schon einmal beschrieben, was ich in den letzten Jahren als getrennt lebender Vater durchmachen muss.

Es hat nun keine 7 Tage gedauert und das Theater geht in die Nächste runde. Jetzt kommt die beliebte Schikane das die andere Seite anfängt den Umgang nach Gutdünken einzuschränken. Hierbei ist oberste Vorsicht geboten, man sollte diese Handlungen keineswegs dulden, da dies bei einer erneuten Konfrontation vor dem Familiengericht so ausgelegt werden kann, dass es geduldet wurde und demjenigen der Umgang dann vor Gericht so ausgelegt wird, dass der Umgang weiterhin eingeschränkt wird, bis es dazu kommen kann und dazu gibt es auch einige Entscheidungen von Familiengerichten, die diese Praxis bestätigen, das die Gegenpartei weiterhin so verfahren darf. Es erscheint abstrus aber das ganze nennt sich dann Gewohnheitsrecht.

Daher muss ich leider wieder diesen Weg gehen und mit einem Anwalt meines Vertrauens gegen diese Praxis eingreifen. Dadurch das ich derzeit noch von einem Verein unterstützt werde haben Sie mir schon aufgezeigt, dass diese Schikane in den nächsten Jahren weitergehen wird. Auf jedenfall sollte man sich auf viele Schikanen gefasst machen und aber das wichtigste dabei ist das man sich nicht selbst vergisst. So steht bei mir auch in den nächsten zwei Jahren eine Weiterbildung an die für mein Berufsleben weitreichende folgen hat. entsprechend habe ich zumindest hier ein persönliches Ziel das klar den Fokus auf diese Weiterbildung legt.

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