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	<title>JENSBORSDORF.DE &#187; Projekte</title>
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	<description>Blog von &#38; mit Mir</description>
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		<title>Steve Jobs geht&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 23:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland werden Menschen ohne Ausbildung und oder Studienabbrecher in die Schublade &#8220;Versager&#8221; gesteckt. Was aber passiert wenn solch ein Mensch es schafft ein Unternehmen an die Weltspitze zu katapultieren? Er oder Sie wird zum Genie ernannt. Ganz genauso ist es Steve Jobs ergangen der schon Probleme in der Schule hatte, ein Studienabbrecher, ein Hippie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland werden Menschen ohne Ausbildung und oder Studienabbrecher in die Schublade &#8220;Versager&#8221; gesteckt. Was aber passiert wenn solch ein Mensch es schafft ein Unternehmen an die Weltspitze zu katapultieren?</p>
<p>Er oder Sie wird zum Genie ernannt. Ganz genauso ist es Steve Jobs ergangen der schon Probleme in der Schule hatte, ein Studienabbrecher, ein Hippie, dessen Eltern sich sorgen machten um seine Zukunft. Doch zugleich hat dieser Mensch die Industrie verändert wie kaum ein anderer Mensch neben Bill Gates. Jobs soll auch gefürchtet gewesen sein so unter anderem das die Mitarbeiter lieber die Treppen nahmen anstatt den Fahrstuhl weil Sie Angst hatten am nächsten Tag keinen Job mehr zu haben und das alles sicherlich auch deswegen weil Steve Jobs es nicht gefallen hat was bei Apple gemacht wurde. So beschrieb man Ihn als arroganten Geizhals und Tyrannen der jeden feuerte der nicht loyal zu Ihm stand.</p>
<p>Er war der Visionär des Unternehmens er schien eine Revolution mit dem IPod , IPhone sowie dem neuem IPad ausgelöst hat, das was Steve Jobs lediglich gemacht hat ist alte Dinge die es schon gab mit neuer Software zu verbinden und Perfekt zu machen zumindest in seinen Augen, so schmückte er sich gerne auch mit Fremden Federn. Es ist auch das Bild, das vor allem in Vergangenen Jahren die Marke Apple ausmachte und auch mit dem enormen Erfolg wusste wie er damit umzugehen hat. Er ist ein begnadeter Verkäufer er konnte und kann Menschen von seinen Produkten und Ideen überzeugen.</p>
<p>So war es auch nicht anders zu erwarten das die Börsianer darauf reagierten und der Kurs der Apple Aktie um bis zu 5% Punkte nach gab.</p>
<p>Im allem kann man dennoch sagen das er sich nicht die Taschen voll gemacht hat wie sein Nachfolger &#8230;. darüber aber eventuell später mal mehr.</p>
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		<title>Freifunk in Treuenbrietzen aktiv</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 23:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sendmen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Jahren hatte ich es schon mal Probiert mit den Freifunk Nodes dies klappte allerdings nicht so wie ich es mir mal vorgestellt hatte aber nun sind sie nach fast 2 Jahren wieder aktiv. In den Vergangenen Tagen habe ich mich mal wieder an die Thematik Freifunk herausgewagt und meine SE505 Rausgesucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Jahren hatte ich es schon mal Probiert mit den Freifunk Nodes dies klappte allerdings nicht so wie ich es mir mal vorgestellt hatte aber nun sind sie nach fast 2 Jahren wieder aktiv.</p>
<p>In den Vergangenen Tagen habe ich mich mal wieder an die Thematik Freifunk herausgewagt und meine SE505 Rausgesucht und die aktuelle Freifunk Firmware darauf geflasht.</p>
<p>Auf der Seite <a title="Freifunk community" href="http://www.freifunk.net" target="_blank">www.freifunk.net </a>gibt es seit Jahren eine sehr engagierte Community die sich um ein freies Netz auf WLAN Basis organisiert um so auch Haushalte an das Internet anzubinden. Egal aus welchen Gründen auch immer keine DSL Verfügbarkeit oder das es einfach zu teuer ist. Es gibt sicherlich noch mehr Aspekte hier mal einer kleiner Auszug:</p>
<p><strong>Freifunk hat zum Ziel, freie, unabhängige und nicht kommerzielle  Computer-Funknetze zu etablieren. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt  seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur  Verfügung. Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum  Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen  oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten,  Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Freifunk-Netze sind  Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren  WLAN-Routern, eine spezielle Linux Distribution, die Freifunk-Firmware.  Lokale Communities stellen, die auf eigene Bedürfnisse angepasste  Software, dann auf ihren Websites zur Verfügung. In diesem Wiki sammeln  wir Wissen rund um Freifunk, um den gemeinsamen Aufbau freier Netze  voranzutreiben.</strong></p>
<p>Unter <a title="Treuenbrietzen.Freifunk.net" href="http://wiki.freifunk.net/Treuenbrietzen">http://wiki.freifunk.net/Treuenbrietzen</a> gibt es genauere Informationen zu der Initiative.</p>
<p>An sich konnte ich auch so mein eigenes Privates Netzwerk weiter Ausbauen um gewisse Ressourcen zur Verfügung zu stellen. So ist ein Freifunk Node bereits an meinen bestehenden Internet angeschlossen ein weiterer Node ( Router) Steht bereit um sich per WLan an denn ersten Node zu Verbinden. Dies klappt auch mittlerweile sehr gut wenn man weiß bzw.. über Probieren und studieren von Howtos sehr sicher. Gerne gebe ich diesbezüglich mein wissen weiter falls sich eventuell weitere Mitstreiter finden lassen um das Netz in Treuenbrietzen wachsen zu lassen.</p>
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		<title>Windows 7 und seine neuen Features</title>
		<link>http://www.jensborsdorf.de/2009/11/windows-7-und-seine-neuen-features/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sendmen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[In Windows 7 steckt mehr als nur das altbackene Betriebssystem, so gibt es zahlreiche Neuerungen die uns das Leben etwas leichter machen sollen, angefangen von der Netzwerkinstallation bis hin zum Kaskadieren der einzelnen Fenster Elemente per Tastendruck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Windows 7 steckt mehr als nur das altbackene Betriebssystem, so gibt es zahlreiche Neuerungen die uns das Leben etwas leichter machen sollen, angefangen von der Netzwerkinstallation bis hin zum Kaskadieren der einzelnen Fenster Elemente per Tastendruck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies sind aber nur einig Feature die vorweg genannt werden. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werde ich Ihnen viele Nützliche Dinge zeigen die Ihnen denn Umgang mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 erleichtern werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-46"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zuerst einmal zu denn einfachen Dingen, wie sie sicherlich schon wussten gibt gab es viele Windows Standard Tastenkombinationen um gewisse Dinge aufzurufen und zu beenden das meist bekannte wird wohl allseits geliebten aber auch gehassten Taskmanager aufzurufen was einem vielleicht nicht gleich sofort auffällt wo wir jetzt schon mal beim Taskmanager sind ist der neue überarbeitete und integrierte Ressourcenmanager mit vielen neuem auftrumpft. So kann dort genau der sogenannte Traffic aufgelistet werden so wie die Konfiguration der einzelnen Netzwerk Elemente.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im weiteren ist wenn man die Task-leiste beobachtet und mit der Maus über die einzelnen Task geht das diese sich auf denn Bildschirm in gross zeigen und beim weiterfahren sich die Fenster von ganz alleine minimieren auch bei gestappelten Anwendungen werden die Task auch in einer kleinen Übersicht angezeigt. ,und hinter einem unscheinbaren Dreieck ein kleines Fenster ist wo alle Programme die zurzeit mitlaufen wie Virenscanner, Updater und Co versteckt sie können es aber auch optional anpassen wie sie möchten oder auch nicht. . Wenn wir nun weiter auf denn Bildschirm schauen werden sich manche wundern wo die Widgets hin sinnt mmmhhh.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Widgets die mit Vista eingeführt wurden sind auch stark modifiziert worden so sind sie jetzt direkt auf denn Desktop nicht wie vorher als Programmfenster zu sehen und sind dadurch frei über den ganzen sichtbaren Bildschirm zu sehen bzw. zu setzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch bei Fehlermeldungen begnügt sich das neue Betriebssystem Windows 7 nicht mehr nur mit einer einfachen Meldung sondern kann jetzt auch gewisse Optionen anbieten wie ab denn Konfigurationsmanager der bis weit auf Windows 95 die Kompatibilität setzten kann. Dies ist aber nicht ganz so simpel wie man es sich vorstellt so hat es bei meiner Version von Windows 7 64 Bit immer wieder Probleme mit der Kompatibilität Zutun genau zu sagen können leider nicht alle Programme im 32 bit Kompatibilitätsmodus ausgeführt werden. Gerade bei einfachen Programmen wie Sniffer und anderen Netzwerk Tools mussten einige dieser Programme passen und quittierten denn Dienst unter anderem mit der Anzeige „nicht genügend Speicher Vorhanden“. Mit einigen Tricks konnte man doch dann so einige Programme zum Laufen bringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Systemsteuerung hat sich auch einiges getan zumindest was das Userinterface angeht so erschlägt einen erstmal die Liste der Möglichkeit aber nach einer weile gewöhnt man sich dran das es etwa 40 Kategorien gibt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch was das ansonsten eher dürftig für Medienanwendungen bekannte betriebssystem bringt diesmal von Hause aus zahlreiche Codecs mit so kann man ohne irgendwelche zu installieren die häufigsten Formate direkt schauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im besonderen ist mir aufgefallen das Windows 7 nicht mehr allzu oft ungefragt nachfragt. Dort wo es sich melden möchte ist immer vor dem jeweiligen Button das nette Bild des kleinen Schildes. Aber eins hat Microsoft sicherlich falsch gemacht beim ersten Start von Windows ist die Firewall also der Defender der ja seit Vista Standard mäßig dabei ist auf die niedrigste stufe gestellt dies sollte man alsbald auf das höchste stellen um auch hier die Sicherheit ihrer Daten zu gewährleisten sowie ihre Privatsphäre.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gibt sicherlich noch viel mehr was Windows 7 jetzt kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies würde denn Rahmen dessen sprengen was ich ihnen zeigen wollte von daher beende ich die kleine Exkursion und wünsche ihnen viel spass beim erforschen von Windows 7 und ich hoffe das ich ihnen einen kleinen einblick in Windows 7 Gewährleisten konnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis bald zum nächsten spannenden  Artikel.</p>
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		<title>Start von Windows 7</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sendmen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[Windows 7 das neue Betriebssystem von Microsoft, verspricht das es handlicher und besser läuft als jemals zuvor. Aber hält es auch was es verspricht, ich habe es getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Windows 7 das neue Betriebssystem von Microsoft, verspricht das es handlicher und besser läuft als jemals zuvor. Aber hält es auch was es verspricht, ich habe es getestet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zuvor jedoch stand die suche nach einem Angebot aus denn vielfältigen Angeboten der einzelnen Versionen auszusuchen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Microsoft bietet mal wieder über 9 verschiedene Versionen seines Betriebssystem an. Für viele die sich seit Juli 2009 ein Standrechner bzw. einen Notebook zugelegt hatten war eine kostenlose Upgrade Option verfügbar. Sagte ich kostenlos nein nicht ganz viele Hersteller verlangten noch Gebühren für denn Versand und die Bearbeitung des Upgrade an. Von 14.99 Euro bis hinzu 29.99 Euro und zum Verdruss vieler war nur die Zahlung mit einer Kreditkarte möglich so zum Beispiel bei Asus und Acer.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-41"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf anfragen ob es möglich sei mit einer anderen Zahlungsoption zu Zahlen kam immer nur wieder ein Standard Satz zurück „Nein es ist leider nicht möglich eine andere Zahlungsoption zu benutzen, bei Asus kam sogar noch die Information das diese erst im Dezember 2009 ausliefern können einen Grund dazu nannte Asus nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Also viel auch für mich die Upgrade Option weg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mmhh was jetzt dachte ich mir es blieben somit noch 2 Optionen über. Denn ich wollte Windows 7 Ultimate 64 Bit haben wenn schon denn schon.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daraus konnte ich nun wählen  einmal das Vollpaket mit Support und eine sogenannte SBS oder auch OEM Version  zu kaufen ich entschied mich letztes zu nehmen da das Vollpaket mit bis zu 529 Euro zu buche schlagen sollte und die OEM Version etwa 170 Euro kosten sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie fragen sich sicherlich ist es legal eine OEM Version zu benutzten ja dies ist es zumindest in Deutschland.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann fing die suche schon mal an nach einem Anbieter und diesmal war eBay und Co nicht gerade die günstigste Option denn hier verlangte man zwar im Durchschnitt 149 Euro und teilweise kostenlosen Versand dieser sollte aber nicht versichert sein und wer möchte schon einen Brief wegschicken der nicht versichert ist denn wenn der Brief weg ist ist auch das Geld futsch und für andere Versandarten verlangte man unverschämt bis zu 12,95 Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Daher suchte ich in Berlin per Google und Co nach Geschäften die OEM Versionen Verkaufen dort war die Preisspanne von 149 Euro bei Acom sowie bis zu 229 Euro von kleineren PC Fachgeschäften. Ich entschied mich für Acom da hier der Preis am Günstigsten war und auch dieses Fachgeschäft relativ bekannt ist in Berlin.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach kurzer Suche in Berlin Steglitz fand ich denn Laden ab rein und gekauft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem ich nun Zu hause angekommen war Pakte ich das sehr kleine Paket aus und da rutschte noch eine zweite DVD aus dem Päckchen eine sogenannte Preinstallations DVD diese sollte Herstellern dafür dienen ein einheitliches Windows 7 vorkonfiguriert auf jeden Rechner schnell zu bespielen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anbei hatte ich dann schon mal mein Notebook ausgepackt und die Installation DVD eingelegt nach einem Neustart kam erstmal ganz kurz aber wirklich sehr kurz der Blaue Bildschirm aber danach war nichts wie zuvor wie bei denn anderen Versionen die ich von Microsoft kannte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So gab es denn Dunkelblauen Bildschirm mit denn schwarzen rändern nicht mehr. Es kam ein Hintergrund mit sanften Farben zuvor das Menü fragte ob ich Vista Upgrade machen möchte ( nein wollte ich nicht da zuvor ein 32 Bit Vista installiert war und ich ja ein neues 64 Bit Windows wollte). Sowie die frage nach einer Neuinstallation. Ich wählte die Neuinstallation.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anbei war noch die frage nach den Partitionen, hier wählte ich nicht die Option empfohlen sondern Erweitert. Auch hier überraschte mich der Installationsmanager aufgeräumt und Irgendwie bekannt von Verschiedenen Linux Varianten, konnte man sich seine Festplatten schön aufteilen ohne große Probleme.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem nun auch die Partitionen feststand wählte ich weiter nach etwa 24 Minuten ohne Irgendwelche zwischen fragen zu stellen was mich doch sehr verwunderte da seit der Windows XP ära der Installationsmanager immer wieder wissbegierig eingaben von uns erhalten wollte werkelte die Installation ohne Probleme durch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nur am ende stellte es 2 Fragen einmal nach dem Windows Key ( was ja bekanntlich normal ist) sowie der ob das Netzwerk mit der erleichterten Bedienung aktiviert werden solle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und mit einmal kam ein Feld mit einem Schlüssel diesen sollte ich mit notieren und bei der Einrichtung eines Homenetzwerkes mit anderen Windows 7 Rechner eingeben dann würde sich Windows 7 selbstständig um die Integration ins Netzwerk kümmern. Für Laien ist diese Option sehr hilfreich da viele doch mit der Einrichtung eines Netzwerkes überfordert sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im letzteren schritt Bootete das Notebook neu. Hier sollte noch schnell ein Benutzerkonto angelegt werden, ok schnell gemacht und dann einloggen und go.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu meinen größten erstaunen brachte Windows 7 anscheinend proprietäre Treiber für Grafik und Soundkarte sowie die nötigen Netzwerkkarten Treiber gleich mit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Denn wir alles kennen es neues Windows hieß erstmal Grafikkartentreiber Installieren da normal ja die Grafik mit 800 x 600 Pixel Auflösung Startete. Hier aber wählte Windows 7 gleich die beste mögliche Einstellung also 1366 x 768 Pixel und dies war die höchstmögliche Einstellung für die Grafikkarte. Auch die eingebaute WLAN Karte meldete prompt Netzwerk in der näheren Umgebung und wollte am liebsten gleich Verbinden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem ich nun noch alle passenden Treiber manuell nachinstalliert hatte ging es mal an einen kleinen Performance Vergleich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In erster Linie fiel erstmal auf das die Task-leiste anders war und zum spaß öffnete ich mal massenweise an Ordnern und Fenstern, wo Vista schon längst aufgegeben hätte hat Windows 7 locker noch alles unter Kontrolle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es waren so an  die 40 Fenster offen und ohne Verzögerungen öffneten sich diese auch, nicht wie bei Vista wo man teilweise noch einige Sekunden warten musste bis sich das Bild neu aufgebaut hatte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anbei installierte ich noch World of Warcraft um mal zu testen ob es hier einen merklichen unterschieden kommt. Und ja es ist deutlich zu bemerken denn in diesem Notebook werkelte eine ATI HD 4570 hatte sie sich bei Vista nur unter den minimalen Grafikeinstellungen spielen lassen so konnte Sie hier Ihre volle Leistung entfalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies kann natürlich auch dem geschuldet sein das es jetzt eine 64 Bit Version ist die jetzt auch denn gesamten Arbeitsspeicher nutzen kann. Aber auch sonst beweist Windows 7 seine stärken unter anderem in einer merklichen längeren Akkulaufzeit so wie jetzt wo ich diesen Artikel gerade erstelle.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier lief das Notebook etwa 2 Stunden und unter dem neuen Betriebssystem Windows 7 gute 3 Stunden. Auch im allgemeinen Benchmark Programmen hat sich die Leistung gegen über Vista um 14% gesteigert. Sicherlich könnte es auch ruhig mehr sein aber es ist schon mal ein anfange. Vielleicht kommt ja mit denn nächsten Updates das eine oder andere Verbesserung noch ins Betriebssystem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich hoffe ich konnte Ihnen als Leser dieses Artikels ein wenig weiter helfen zum Thema Windows 7.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In denn nächsten Wochen werde ich vorraussichtlich noch weitere Artikel über Windows 7 veröffentlichen also reinschaun lohnt sich.</p>
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		<title>c&#8217;t Server Projekt 4.1</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>demnächst mehr&#8230;&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Ubuntu-Server Konfiguration</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sendmen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So nachdem diese Woche einiges schief ging hab ich dennoch einiges an meinen Ubuntu-Server schaffen können. Die Woche kamen endlich meine neuen Gbit Netzwerkkarten gleich mal eingebaut und ausprobiert lief alles problemlos damit ist dort auch endlich ein Haken zu setzten dank eBay denn diese waren noch nicht mal allzu teuer ( für 3 Stück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nachdem diese Woche einiges schief ging hab ich dennoch einiges an meinen Ubuntu-Server schaffen können.</p>
<p>Die Woche kamen endlich meine neuen Gbit Netzwerkkarten gleich mal eingebaut und ausprobiert lief alles problemlos damit ist dort auch endlich ein Haken zu setzten dank eBay denn diese waren noch nicht mal allzu teuer ( für 3 Stück hab ich Grad mal 23 Euro hinblättern müssen).</p>
<p>Auch einiges an Software hat sich auf meinen kleinen Server mittlerweile angesammelt. So habe ich die Woche die komplette Installation für denn nötigen Betriebes als Webserver installiert und konfiguriert.</p>
<p>Unter anderen die Installation von Apache2, MySQl-Server und die benötigten Administrations- Tools die mir einiges an händischer arbeit abnehmen. Dabei habe ich selbstverständlich auch an die nötige Absicherung gedacht unter anderem alle roots deaktiviert so das hoffentlich hier und da ein paar angriffe ins leere laufen.</p>
<p>In denn kommenden Wochen kümmere ich mich um meine Firewall Einstellungen mal schaun zu wann Sie fertig sind.</p>
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		<title>Ubuntu Server</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sendmen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem neuen Projekt versuche ich seit zwei Wochen einen Ubuntu Server LTS aufzusetzen und mit denn nötigen Paketen Auszustatten um diesem in meinem Heimnetzwerk als File und Firewall Server einzusetzen. Zu Anfangs habe ich mich erst mal durch die weiten des Internet&#8217;s begeben um nach einer passenden Server Distribution zu suchen meine Kriterien lagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem neuen Projekt versuche ich seit zwei Wochen einen Ubuntu Server LTS aufzusetzen und mit denn nötigen Paketen Auszustatten um diesem in meinem Heimnetzwerk als File und Firewall Server einzusetzen.</p>
<p>Zu Anfangs habe ich mich erst mal durch die weiten des Internet&#8217;s begeben um nach einer passenden Server Distribution zu suchen meine Kriterien lagen klar auf der Hand:</p>
<p>- kostenfrei</p>
<p>- hohe Flexibilität</p>
<p>- soll auf einem Pentium 4 Rechner laufen mit 1 Gb Ram und zwei 80 Gb Samsung Festplatten.</p>
<p>Soweit so gut , Microsoft schied schon mal aus da ich nur eine 2003er Server Version zur Hand hatte ( <strong><em>Academy</em></strong> Lizenz von der Schule)</p>
<p>Dann kammen noch Linux Suse, Debian und Ubuntu in frage.</p>
<p>Auch Linux Suse schied aus (grafische oberfläche und nicht wirklich als Server Distri geeigent)</p>
<p>Somit blieben nur noch Debian und Ubuntu übrig.</p>
<p>So jetzt war nur noch die frage welche von beiden ich surfte erstmal auf die Ubuntu Website und siehe da da gabs ne sogennannte LTS Version ( Long Time Supported) Version. Ich schaute erstmal etwas verdutzt und lass die Sätze mit einem naja eher nicht so guten englisch aber dennoch konnte ich das meister übersetzten ( für denn rest danke ich google translate) das hiess dann 5 Jahre lang Support für dieses Release mit entsprechenden Updates und Co. .</p>
<p>Naja und zur Debian website kamm ich dann nicht mehr wirklich da ich auch schon so sehr gute dinge über dieses Ubuntu gehört hatte.</p>
<p>So dann hab ich in meinem Übermut gleich mal die falsche version gezogen gebrannt und installiert und gewundert dat ist ja garnet das was sich hier und da in denn Howtos rum trieb. Naja dann nach einer Weiteren Woche zog ich mir dann die richtige Version und zwar die achter. Neben bei kamm dann auch mein Büchlein an das ich bei eBay ersteigerte &#8220;Ubuntu Server&#8221; vom Addison Wesley Verlag.</p>
<p>So und jetzt fängt die eigentliche Arbeit an.</p>
<p>Ich werde versuchen 2 -3 Artikel darüber in der Woche zu schreiben um auch anderen damit vielleicht zu helfen.</p>
<p>bis zum nächsten mal</p>
<p>der Newbi im Linux Himmel</p>
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